Wir übernehmen Verantwortung, in unserer Freizeit, 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr!
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Persönliche Ausrüstung



Beim Eintritt in die Stadtfeuerwehr Oberpullendorf wird jeder Kamerad und Kameradin
mit seiner/ihrer persönlichen Schutzausrüstung ausgestattet. Sie besteht aus einem
Helm mit Visier und Nackenschutz, einer Brandschutzjacke und einer Brandschutzhose,
Handschuhe für technische Einsätze und Brände, und Feuerwehrstiefel.
Als Alternative zur Brandschutzhose und Brandschutzjacke kann ein Overall getragen werden,
welcher in warmen Sommermonaten das Arbeiten erleichtert.

Atemschutzgeräteträger bekommen zusätzlich noch eine Brandschutzhaube, damit im Innenangriff
jene Hautstellen geschützt sind, die nicht von der Atemschutzmaske oder dem Helm abgedeckt werden.
Feuerwehrhelm mit eingebauter Lampe

Derzeit verwenden wir großteils den
HPS 7000 von der Firma Dräger und
den Heros X-Treme aus dem Hause
Rosenbauer.
Brandschutzjacke

Unsere Brandschutzjacken ermöglichen
es uns in den Innenangriff zu gehen
und gesund herrauszukommen.
Brandschutzhose

Sie verhindert, dass die hohen Temperaturen
im Innenangriff den Feuerwehrmann gefährden kann.
Neuere Modelle sind bei den Knien verstärkt damit
im Innenangriff Verletzungen minimiert werden können
und Feuchtigkeit nicht auf untere Schichten durchstößt.
Feuerwehrstiefel

Zum Schutze unserer Füße sind in
den Schuhen Stahlkappen und spezielle
Stahlsohlen eingearbeitet, welche
verletzungen minimieren sollen.
Damit ein Feuerwehrmann, eine Feuerwehrfrau im Einsatz auch optimal ausgestattet ist,
kann er auf unterschiedliche Geräte zurückgreifen und sich mit jenen die Aufgabe erleichtern.


Atemschutzgeräte

Atemschutzgeräte werden von Atemschutzträger verwendet,
um sich vor den giftigen Gasen, die bei Verbrennungen entstehen
schützen zu können. Die Stadtfeuerwehr Oberpullendorf verwendet,
für die Erstangreifenden Truppen CFK Flaschen mit 300Bar Druck.
Diese Flaschen bieten im vergleich zu herkömlichen Stahlflaschen
den Vorteil, dass sie leichter sind und den Tragekonfort erhöhen.
Die Einsatzdauer beträgt ca 20 bis 30 Minuten pro Trupp, bis der
Luftvorrat aufbebraucht wurde.
Funkgeräte

Um die Kommunikation zu vereinfachen
werden im Feuerwehrdienst Funkgeräte
verwendet. Für den Atemschutztrupp
ist es die sehr oft die einzige
Möglichkeit sich mit dem Einsatzleiter
oder Gruppenkommadant zu verständigen.
Winkerkellen

Um bei Einsätzen den Verkehr
kontrolliert an der Einsatzstelle
vorbeilotsen oder stoppen zu können
verwenden wir die Winkerkelle.
Auf jedem Fahrzeug ist mindestens
eine vorhanden.
Hitzeschutzanzüge

Bei hohen Temperaturen, welche bei
Industriebränden vorkommen können,
verwenden wir zum Schutz der
Atemschutzeräteträger den Hitzeschutz-
anzug. Er ermöglich den Träger selbst
bei hohe Temperaturen die Hitze im
Anzug relativ gering zu halten.
Chemikalienschutzanzüge

Bei gefährliche Stoffe-Einsätze
kommt der Chemikalienschutzanzug
ins Spiel. Er schützt den Träger vor
Chemikalien und Stoffe die die Gesundheit
nachträglich schädigen können.
Und noch viele weitere Möglichkeiten.